Artikel von Jürgen Bauer

Leinen los 2015

Am 20. September 2015 durfte ich meine Kurzgeschichte „Wien – Sopron, Ankunft 13:55 Uhr“ sowie Ausschnitte aus meinem Roman „Was wir fürchten“ bei dem Festival „Leinen los“ des Literaturhauses Mattersburg präsentieren. Gemeinsam mit Vea Kaiser, die aus ihrem aktuellen Roman „Makarionissi“ las – und mit musikalischer Begleitung der Melody Men…

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„Was wir fürchten“ auf
NDR Kultur

Karla Paul hat meinen Roman „Was wir fürchten“ für die Büchersendung BücherLeben auf NDR Kultur besprochen. „Es wird so beschrieben, dass man den Wahnsinn tatsächlich nachvollziehen kann. Damit kommt einem der Autor sehr nah. (…) Gleichzeitig baut er sehr hohe Spannung auf.” Die komplette Sendung kann hier online nachgehört werden….

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Was bleibt, ist die Sehnsucht

25 Jahre hat er davon geträumt, nun erfüllte sich der selbsternannte „jüdische Atheist“ Barrie Kosky seinen Traum und inszenierte an der von ihm geleiteten Komischen Oper Berlin Schönbergs „Moses und Aron“ als Stück über Sehnsuchtsorte. Mein Artikel über die Aufführung, der in der Zeitschrift „NU“ erschienen ist, kann hier online…

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„Was wir fürchten“ im Kurier

Peter Pisa schreibt im Kurier über „Was wir fürchten“: „Zur intensiven Literatur wird es. Zum österreichischen Geheimtipp des zu Ende gehenden Bücherfrühlings.” Ich bedanke mich für die tolle Rezension, die hier online gelesen werden kann.

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2.256 Seiten Theatergeschichte im Schnelldurchlauf

Jetzt lesen: Meine Rezension von Günther Rühles zweibändiger Theatergeschichte „Theater in Deutschland“: 2.256 Seiten Text, 4.350 Fußnoten, diverse Zeittafeln und Personenverzeichnisse. Und das ganze ohne Bilder. Ich habe mich durch das Buch gearbeitet – und ein eigentlich unrezensierbares Buch auf 4 hoffentlich flott lesbare Seiten zusammengefasst! Hier geht es zu…

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Online-Interview zu
„Was wir fürchten“

Ich durfte Katja Nauck vom wunderbaren Blog „Aboutsomething“ Rede und Antwort zu meinem Roman „Was wir fürchten“ stehen. Es ist ein sehr ausführliches Gespräch über Ängste, Vater-Sohn-Beziehungen, Krimis, Psychogramme und Ehe-Probleme geworden. Das komplette Gespräch kann hier nachgelesen werden – Viel Spaß!

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Bitte übernehmen Sie!

Ich durfte der sympathischen Sophie Weigand von „Literaturen“ Rede und Antwort stehen. Meine Antworten auf Ihre Fragen zu mir, meinem Literaturverständnis und meinen seltsamsten Angewohnheiten sind in der wunderbaren Rubrik „Bitte übernehmen Sie“ nachzulesen! Vielen Dank für das Interview! Zum Interview in der Reihe „Bitte übernehmen Sie“

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