Was bleibt, ist die Sehnsucht

Jürgen Bauer, Journalist: ArtikelArtikel

25 Jahre hat er davon geträumt, nun erfüllte sich der selbsternannte „jüdische Atheist“ Barrie Kosky seinen Traum und inszenierte an der von ihm geleiteten Komischen Oper Berlin Schönbergs „Moses und Aron“ als Stück über Sehnsuchtsorte.

Mein Artikel über die Aufführung, der in der Zeitschrift „NU“ erschienen ist, kann hier online gelesen werden.
Das PDF des Artikels findet sich hier als Download.

Viel Freude beim Lesen!